Den Westerwald erleben – #bloggerwandern #RLPerleben #WaMaWesterwald
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    Wandern auf dem Westerwaldsteig #RLPerleben

    Im Juni waren wir ein paar Etappen auf dem Westerwaldsteig unterwegs. Auf 16 Etappen kann man den WesterwaldSteig normalerweise erwandern, wir stiegen in der 04. Etappe von Rennerod nach Westerburg ein. Direkt vorm Höhepunkt der Tour, der wildromantischen Holzbachschlucht bei Seck, haben wir unseren Einstieg in den Westerwaldsteig am Dappricher Hof gefunden. Hier gab es direkt auch schon die erste Stärkung.

    Auf rund einen Kilometer führt die bis zu 20 Meter tiefe Schlucht an heruntergebrochenen Basaltblöcke und umgestürzten Bäume vorbei, die dem engen Tal einen wildromantischen Charakter bieten und zugleich in unserem Fall sogar als Kulisse für ein Filmprojekt wohl diente.

    Aus der Schlucht kommend haben wir immer wieder schönere Bergkuppen, die immer wieder neue Einblicke bieten. Eine der schönsten Aussichten ist die auf Westerburg. Inzwischen laufen wir schon auf der 5. Etappe des Westerwaldsteig von Westerburg nach Freilingen. Die Tour führt über den Hergenrother Kopf vorbei an Brandscheid, Rothenbach und Wölferlingen nach Freilingen.

    Führte die vierte Etappe noch durch eine Schlucht, die fünfte Etappe an Bergkuppern vorbei, geht es nun auf der 6. Etappe von Freilingen nach Nistertal abwechlungsreich von Weiher zu Weiher. Vorbei geht es am Postweiher und entlang des Dreifelder Weihers nach Dreifelden. Sobald es hinauf zur Alpenroder Hütte geht, bietet sich wieder die Gelegenheit für einen Rundumblick aus luftiger Höhe über den Westerwald. Der Höhepunkt und zugleich auch unser Ziel auf dem Westerwaldsteig kommt am Schluss beim Besuch der uralten Stöffelmaus. In Stockum-Püschen ist der Tertiär- und Industrie-Erlebnispark Stöffel beheimatet, für uns das Ziel des Wandermarathons und zugleich interessante Kulisse, für dessen Besuch man jedoch an normalen Tagen etwas mehr Zeit einplanen sollte.

    Hier ein paar Wanderimpressionen vom Wandermarathon

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