Jack Wolfskin Nahanni Smock – Mit der Schlupfjacke auf Wandertouren
  • Jack Wolfskin Solid Trail Texapore Schuhe mocca – Wanderstiefel von Jack Wolfskin für die Wandertour auf Endlich Outdoor
  • Rucksäcke bei Jack Wolfskin modern interpretiert
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    Jack Wolfskin SYMPHONY VEST WOMEN – Softshell-Weste mit Kapuze im Test auf Wandertouren

    Auf unseren Wandertouren haben wir eine Softshellweste für Frauen getestet, die sicherlich der ein oder anderen Wanderin ebenfalls gefallen könnte. Eigentlich gibt es recht viele Westen zum Wandern und sicherlich auch einige Softshellwesten, wo natürlich die Qual der Wahl besonders groß ist. Sucht man hingegen eine Softshellweste mit einer Kapuze, so ist das Angebot recht überschaubar. Unsere Wanderungen sind gern mal geprägt von einem wechselhaften Wetter und da ist man sicherlich nicht allein, dass man zwischendurch für den Oberkörper und dem Kopf auch schon mal zum Schutz vor Wind greift. Eine Weste mit integriertem Windschutz ist dabei ein Produkt, dass bei uns entweder immer am Körper getragen oder in den wenigen Momenten dann stets griffbereit im Wanderrucksack verstaut ist.

    Jack Wolksin Symphony Vest im Test

    Jack Wolksin Symphony Vest im Test

    Für Tages-Wanderungen und auch für den Alltag bietet sich so eine Weste wie die von uns getestete Jack Wolfskin Symphony Vest an. Gerade wenn man beim Wandern einen häufigen Wechsel von sonnigen Lichtungen und dunklen Waldwegen hat, bietet es sich an, dass man den Oberkörper vor dem Auskühlen schützt. Eine Softshellweste im allgemeinen bietet dabei den Vorteil im Schichtsystem, dass man sich gar nicht komplett auf die wärmende Wirkung verlassen muss, sondern nur den warmen Midlayer darunter vor Wind und vielleicht auch vor leichten Regen schützen muss. Die Haptik ist dann wiederum meist nicht ganz so angenehm, denn man merkt schon, dass man eigentlich eine Plastiktüte am Körper trägt. Im Gegensatz dazu bietet die Symphony Vest hinaus jedoch durch die warme Innenseite und der bi-elastischen Außenseite eine weichere Haptik und trotz des Softshells eine leicht wärmende Eigenschaft. Einsetzbar wäre die Weste eigentlich recht universell, im Frühjahr bis Herbst könnte sie beim Wandern getragen werden, im Winter den dicken Midlayer beim Schneeschuhlaufen schützen.

    Jack Wolksin Symphony Vest im Test

    Jack Wolksin Symphony Vest im Test

    Interessant ist die Weste aber auch durch das Material, dass man so natürlich nur bei Jack Wolfskin findet. Das STORMLOCK HYPROOF SOFTSHELL JERSEY (100% Polyester) ist von der Haptik wie schon zuvor angesprochen recht geschmeidig. Trotzdem ist das Material wie das bekannte Windstopper Material winddicht  und extrem wasserabweisend gewesen, nur eben ohne diese feste und glatte Oberfläche, wie man es sonst eben gewohnt ist. Mit Blick auf die Atmungsaktivität kann man bei einer Weste natürlich nur bedingt eine Wertung abgeben, da schon die freien Arme für ein deutlich besseres Klima sorgen, als hätte man z.B. eine komplette Softshelljacke am Leib. Auf unseren Wanderungen war die Weste jedoch atmungsaktiv genug, um sich darin pudelwohl zu fühlen. Erwähnenswert ist dabei, dass der Stoff trotz seines ersten Eindrucks selbst sogar wasserdicht wäre und man die Weste durchaus als ärmellose Regenjacke missbrauchen könnte. Nur über die unversiegelten Nähte und eventuelle Öffnungen wie Taschen kann bei Regen oder Schneefall die Feuchtigkeit eindringen.

    Auf Wandertouren getestet, die Jack Wolksin Symphony Vest

    Auf Wandertouren getestet, die Jack Wolksin Symphony Vest

    Sportliche Wanderungen, das Nordic-Walking oder auch Speed-Hiking muss man bei der Bi-Elastizität des Materials und dem kurzen, aber sportlichen Schnitt der Weste nicht scheuen. Die Arme bleiben ohnehin bei dieser Weste frei und das 3-lagige Softshell-Material bietet unterwegs einen Sweatshirt-ähnlichen Tragekomfort, wo man sich ganz den Aktivitäten ohne Einschränkungen in der Bewegung hingeben kann.

    Kapuze an der Jack Wolksin Symphony Vest

    Kapuze an der Jack Wolksin Symphony Vest

    Der große Pluspunkt bei dieser Jack Wolfskin Weste ist jedoch nicht nur das Material, sondern vorallem auch die Tatsache, dass die Weste mit einer Kapuze ausgestattet ist. Unterwegs ist somit nicht nur der Oberkörper vor Wind geschützt, sondern auch der Kopf ist mit dieser winddichten Kapuzenweste vor Wind und eben auch Nieselregen geschützt. Im Volumen lässt sich die angeschnittene Kapuze ebenfalls einstellen und bietet somit nicht nur Schutz, sondern auch ein freies Sichtfeld bei den Wanderungen.

    Jack Wolksin Symphony Vest im Test

    Jack Wolksin Symphony Vest im Test

    Da „Frau“ immer mal wieder unterwegs etwas verstauen möchte, bieten die beiden Hüfttaschen hierfür genau die richtige Gelegenheit. Ob man nun beim Nordic-Walking die Asphaltschoner für die Stöcke verstauen mag, darin den Einkaufszettel im Alltag mit sich mitführen mag oder ob man vielleicht doch noch ganz andere Gegenstände darin vertauen mag, das bleibt einem bei der Jack Wolfskin Symphony Vest natürlich später selbst überlassen.

    Seitentasche an der Jack Wolksin Symphony Vest

    Seitentasche an der Jack Wolksin Symphony Vest

    Auf Tagestouren spielt das Gewicht so einer Weste eher eine untergeordnete Rolle, trotzdem sei dies noch mit 380g (Größe M) erwähnt. Vom theoretischen Platzverbrauch im Rucksack brauch man eigentlich auch nicht sprechen, denn wie es sich bei uns im Test zeigte, hatte man die Weste dauerhaft an und griff dann eher zur zusätzlichen Hardshell, statt die Symphony Vest in den Rucksack zu stopfen.

    Testfazit

    Mit der Jack Wolfskin Symphony Vest kann man im Grunde genommen nichts verkehrt machen, sondern vielmehr alles richtig. Das Softshell-Laminat der Weste mit integrierter Membran bietet auf Wanderungen einen optimalen Wetterschutz für so eine Weste und ist zudem dauerhaft extrem wasserabweisend, bi-elastisch und im Tragen angenehm geschmeidig.

    Jack Wolksin Symphony Vest im Test

    Jack Wolksin Symphony Vest im Test

    Wenn Oberkörper und Kopf vor Wind geschützt werden sollen, wäre sie als winddichte Kapuzenweste ohnehin die richtige Wahl, denn in Verbindung mit einer Mütze bietet die Weste für so eine Jacke den bestmöglichen Schutz in nahezu jeder Wetterlage.

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    Jack Wolfskin SYMPHONY VEST WOMEN – Softshell-Weste mit Kapuze im Test auf Wandertouren Wanderredaktion | Endlich-Outdoor.de

    Praxistest

    1. Eindruck
    Gewicht
    Bedienbarkeit
    Passform
    Features
    Preis

    Summary: Mit der Jack Wolfskin Symphony Vest kann man im Grunde genommen nichts verkehrt machen, sondern vielmehr alles richtig. Das Softshell-Laminat der Weste mit integrierter Membran bietet auf Wanderungen einen optimalen Wetterschutz für so eine Weste und ist zudem dauerhaft extrem wasserabweisend, bi-elastisch und im Tragen angenehm geschmeidig.

    4.3

    Empfehlenswert!

    Bergzeit.de

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