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    Low-Budget Ausrüstung und Bekleidung für die ersten Wandertouren

    Low-Budget Ausrüstung und Bekleidung für die ersten Wandertouren

    Die ersten Wandertouren

    Wandern ist die natürlichste Freizeitbeschäftigung überhaupt und sollte demnach sehr kostengünstig sein, schließlich läuft man ja nur von A nach B. Doch weit gefehlt, schon bei der Ausrüstung ist man schnell einen Batzen Geld los. Bergschuhe der namhaften Hersteller kosten häufig gleich über 200 Euro, auch die Kleidung sollte möglichst wetterfest sein und ein Zelt sollte widrigen Bedingungen trotzen und zumindest Regen und Wind abhalten.

    Günstigere Alternativen für Wanderer

    Günstiger geht es, wenn man sich beim Wandern für Bergschuhe der Bundeswehr entscheidet. Diese sind sehr robust und bieten den Füßen einen vergleichbar guten Halt wie Outdoorschuhe der namhaften Hersteller. Kein Wunder, denn auch die Bundeswehrschuhe werden unter Extrembedingungen getestet und stellen sicher, dass Soldaten nach langen Märschen nicht über Blasen an den Füßen klagen müssen oder sonstige Wehwehchen davontragen. In sehr regenreichen Gebieten haben selbst hochwertig verarbeitete Schuhe mit Gore-Tex-Membran Probleme die Füße trocken zu halten und das Wasser dringt früher oder später ein. Bei solchen Bedingungen macht das Wandern mit Bergschuhen oder Bundeswehrstiefeln keinen Unterschied, schließlich hat man am Ende des Tages in beiden Fällen nasse Füße. Erfahrungen zeigen jedoch, dass man seine Bundeswehrschuhe sehr leicht wieder trocken bekommt. Dazu stellt man nach der regenreichen Tour einfach ein Teelicht mittig in die Schuhe und schon sind die Bergschuhe am nächsten Morgen wieder voll einsatzbereit. Auch die Zelte der Bundeswehr mit Tarnfarbe sind bei Outdoorfreaks sehr beliebt, da man für andere Wanderer so gut wie unsichtbar wird und dadurch die Natur ohne Trubel in vollen Zügen genießen kann.

    Vielleicht hat man auch das Glück, dass man seine Ausrüstung aus der Bundeswehrzeit noch im Keller oder auf dem Dachboden stehen hat und sich schon gefragt hat, ob man sie in der Freizeit einsetzen oder entsorgen soll. Wenn man eine Low-Budget-Tour plant, ist die Grundausrüstung ideal, da man gleich mehrere Hundert Euro spart. Zunächst sollte man die Schuhe auf kleineren Touren bis maximal 20 Kilometer Länge erproben und feststellen, wie sie der Belastung standhalten und wie sich die Füße in ihnen anfühlen. Erhält man positive Signale, steht einer erfolgreichen Wandertour nichts mehr im Wege!

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