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    Brunton Kompass-Serie „BOSS“ – Eine Reihe neuer und überarbeiteter Kompasse auf der OutDoor 2011

    Vorweg: ein neues „Nord“ hat Brunton auch mit seiner komplett überarbeiteten Kompass-Serie nicht erfinden können. Aber die Navigationsinstrumente des US-Outdoor-Spezialisten mit dem Namen Boss helfen, grundlegende Fehler bei der Richtungsbestimmung zu vermeiden. Mit dem patentierten Circle-over-Circle-Alignment System weisen sich überlappende Kreise mit eindeutiger Benennung den richtigen Weg. Für manch einen vielleicht sogar erstmals nach Norden.

    Brunton stellt seit 1894 Kompasse her, darf also guten Gewissens behaupten, über eine gewisse Erfahrung zu verfügen. Zwar kann auch das Traditionsunternehmen aus Wyoming die Kompassnavigation nicht neu erfinden, aber vereinfachen: mit seiner komplett überarbeiteten, bzw. teils neuen Kompass-Linie Boss.

    Bild: Brunton
    Bild: Brunton

    Alle sieben Modelle verfügen über das einzigartige und patentierte Circle-over-Circle-Alignment System: Statt einer schlichten Spitze befindet sich ein mit „N“ für Nord markierter Kreis am Ende der Kompassnadel. Das klingt zunächst banal, hilft aber den ultimativen Fehler bei der Positionsbestimmung zu vermeiden: das Verwechseln der beiden Kompassnadel-Enden – und damit von Nord und Süd.

    Drei Kompasse mit Peilspiegel und vier Kartenkompasse umfasst die narrensichere „Boss“-Serie. Neben dem Design, das ab 2012 das „Brunton-Blau“ beinhaltet, haben die Amerikaner einige Modelle verbessert, bzw. gleich neue Kompasse gebaut: Brunton Boss M60 und Brunton Boss M50 – zwei Kompasse mit Spiegelvisier – sind ganz neu. Den Klappspiegel befestigt Brunton bei diesen Modellen nicht an einem breiten Scharnier, welches das Sichtfeld in Peilrichtung reduziert. Stattdessen erleichtert das zur Mitte hin verlagerte Gelenk die grobe Peilung.

    Sämtliche Kompasse, auch die Kartenmodelle, kommen 2012 mit einer überarbeiteten Kompassrose. Sie verfügt über ein Insert, das unabhängig von der Rose funktioniert. Dadurch verbleiben die Nordmarke und –linien bei der Kartennavigation in Position. Trotzdem kann man die Deklinationskorrektur auch weiterhin einstellen. Natürlich ohne Werkzeug.

    Die Serie besticht durch ihre große Bandbreite: vom semiprofessionellen Brunton Boss M70 mit drei Neigungsmessern, Klappgehäuse mit separat einsetzbarem Spiegelvisier und Ableselupe bis hin zum spartanischen Kartenkompass Brunton Boss B10 ohne jeglichen Schnickschnack genügen die Boss-Kompasse den Anforderungen der allermeisten Anwender. Und wer noch präzisere, noch genauere Navigationsinstrumente sucht, für den bietet Brunton immer noch die Pocket Transits an. Seit 1894.

    Die Spanne der unverbindlichen Preisempfehlungen reicht bei den Boss-Kompassen von 15,– bis 99,– Euro. Erhältlich sind die neuen Modelle wie bereits im Text mehrfach genannt, ab 2012.

    Weitere Informationen unter www.Bruntonoutdoor.com

    Bild & Quelle: Brunton
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